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BM2s

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Der Standlautsprecher BM2s führt konsequent das Backes&Müller Design des Materialmixes Massivholz/Corian fort. Dieser Mix garantiert einen akustisch optimierten Aufbau zur Resonanzreduktion der Schallwand und Gehäuseflächen und „beruhigt“ so den Lautsprecher. Die aus massivem Kunststein gefräste Schallwand, und die geschwungenen Wangen optimieren das Abstrahlverhalten.

Eine zweieinhalb Wege Weiche begrenzt den zweiten Basslautsprecher nach oben, so dass bei tiefen Frequenzen ausreichend Membranfläche zur Verfügung steht, bei höheren Frequenzen Kammfiltereffekte aber vermieden werden. Mittels der Backes&Müller Regelung geschieht dies extrem sauber und nachschwingungsfrei. Die im Hochton eingesetzte Gewebekalotte reproduziert durch ihre Verzerrungsarmut seidenweiche, transparente Durchhörbarkeit. Eine Schallführung um die Kalotte passt an der Übernahmefrequenz die Schallabstrahlung des Hochtöners optimal an die des 20 cm Basslautsprecher an.

Die einstellbare untere Grenzfrequenz erlaubt eine Anpassung an Hörgewohnheiten, ebenso wie die Pegelregler für den Bass- und Hochtonbereich.

Während sich Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung der Membran im Bewegungsrhythmus ändern, wird die Position permanent mit einem Sensor im geregelten Chassis aufgenommen. Diese Werte werden in den analogen Controller eingespeist, wo sie mit dem Wert des gerade anliegenden Musiksignals verglichen werden. Nur die Abweichung wird auf die Endstufe zur Ausregelung gegeben. So ist jederzeit gewährleistet, dass die Mebran genau die Bewegung vollführt, die zur Wiedergabe des Musiksignals gebraucht wird. Nachschwingen und ähnliches wird somit unmöglich.

Da der Schall sich mit 343m/sec bewegt, die Korrekturelektronik aber annähernd mit Lichtgeschwindigkeit arbeitet, werden die Fehler schon während ihrer Entstehung beseitigt. Dieses einfache Prinzip bedeutet in der Umsetzung feinste Handarbeit bei Sensoren und Aufnehmern und setzt natürlich das Wissen um die theoretischen Zusammenhänge, Erfahrung und Fingerspitzengefühl voraus. Belohnt wird der Aufwand mit einer neutralen, unverfälschten Musikwiedergabe, einem linearen Amplituden- und Phasenfrequenzgang bis zur unteren Grenzfrequenz ohne Latenzzeiten.





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